Tag 35 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSamstag, 02. Oktober
Der letzte offizielle Tag der Expedition. Ursprünglich wollte ich erst heute in Scuol ankommen. Auf Bitten des WWF Schweiz und dem Ursina Projekt habe ich die Ankunft einen Tag vorgezogen. |
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Tag 34 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthFreitag, 01. Oktober
Wir konnten nicht ganz in Ruhe schlafen. Ein Hirsch flankierte vor uns auf der Wiese mehrfach an unserem Lager vorbei und hat seine Liebesnot in die Welt „gebrüllt“.
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Tag 33 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDonnerstag, 30. September
Ich musste am Morgen die Scheiben am Auto freikratzen. Es war definitiv die kälteste Nacht. |
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Tag 32 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMittwoch, 29. September
Die Nächte werden langsam immer kühler, allerdings hatten wir kaum Tau und wir konnten ohne Tarp oder Zelt im Freien schlafen. |
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Tag 31 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDienstag, 28. September
Gudrun kam spät gestern Abend wieder an. In der Nacht habe ich mir Gedanken gemacht, wie wir die letzten Tage der Expedition am sinnvollsten nutzen können. |
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Tag 30 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMontag, 27. September
Boden – Zams(Landeck)Wieder hat es die gesamte Nacht geregnet. Kurz nach 9 Uhr bin ich aufgebrochen zunächsts vorbei an Ehrenbichel bis Weißenbach. |
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Tag 29 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSonntag, 26. September
Reutte – BschlabsWieder hat es die gesamte Nacht geregnet. Kurz nach 9 Uhr bin ich aufgebrochen zunächsts vorbei an Ehrenbichel bis Weißenbach. |
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Tag 28 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSamstag, 25. September
PausentagDer erste fast echte Pausentag. Es hat die gesamte Nacht durchgehend geregnet und am Vormittag. |
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Tag 27 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthFreitag, 24. September
Plansee – ReutteDa lacht das Herz bei dem schönen Sonnenaufgang und dem Morgenrot über dem Plansee. Hier ging es dann los entlang auf dem südlichen Wanderweg um den See. |
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Tag 26 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDonnerstag, 23. September
Garmisch-Partenkirchen – PlanseeAlbert ist am Morgen wieder zu uns gestoßen. Wir haben gleich mit einigen Filmaufnahmen an einer Übersichtskarte begonnen. Die Zugspitze ist in Sichtweite und die gesamte Region um Garmisch-Partenkrichen ist ziemlich Waldreich. |
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Tag 25 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMittwoch, 22. September
Mittenwald – Garmisch PartenkirchenDa ich jetzt in Deutschland bin, muss ich anfangen mich um die ersten Vorträge und Schulprojekte für Oktober und November kümmern. Deswegen hatte ich geplant die kurze Strecke von Mittenwald nach Garmisch Partenkirchen etwas später zu starten. |
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Tag 24 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDienstag, 21. September
Ein herrlicher Ausblick auf den Sonnenaufgang. Es war recht kühl in der Nacht, so dass es den ersten Raureif am Morgen gab. Gegen 7:30 war mein lager wieder im Rucksack verstaut und das Frühstück vertilgt. |
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Tag 23 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMontag, 20. September
Jetzt stehe ich vor dem Karwendelgebirge, es strahlt die Sonne und ich kann gleich vom Campingplatz loslaufen. Ich muss ein Stück durch Weer, unter der Autobahn und über den Inn laufen und dann geht es in einer Kurve auf die Südseite der Vomperschlucht. |
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Tag 22 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSonntag, 19. September
Der Vortrag letzten Abend in der Volksschule Finkenberg hat gut funktioniert und es gab auch einige kritische Anmerkungen sowohl zur Funktionalität der Elektrozäune als auch dazu, wer denn die Kosten für Schäden und für die Schutzmaßnahmen der Nutztiere zahlen soll. Das Publikum war gemischt, überwiegend positiv oder neugierig dem Wolf gegenüber eingestellt.
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Tag 21 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSamstag, 18. September
Schlecht geschlafen habe ich diese Nacht. Nicht nur weil es bis zum frühen Morgen durchgehend geregnet hat, sondern weil mir viele Gedanken durch den Kopf gegeistert sind.
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Tag 20 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthFreitag, 17. September
Die Nacht war ok, der morgen beim Frühstück auch noch und dann fing ein leichter Nieselregen an der immer stärker wurde. Gudrun ist mit dem Conrad nicht im Regen bis auf über 2300m mitgekommen und auch Mona wollte bei dem Wetter lieber aussetzen. Sehr verständlich.
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Tag 19 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDonnerstag, 16. September
Es regnete immer mal wieder und zwar heftig. Willi hat mich am frühen morgen angerufen, weil er mir mitteilen wollte, dass im Sumava Nationalpark angrenzend zum Böhmer Wald ein Wolfsrudel mit Welpen entdeckt worden ist. Sehr gut und es war zu erwarten.
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Tag 18 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMittwoch, 15. September
Die heutige Etappe ist eher einfach, dafür länger. Wir wandern entlang der Salzach von Mittersill bis nach Wald im Pinzgau. |
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Tag 17 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDienstag, 14. September
Das Wartehäuschen wurde mir zu eng, um dort noch ebenfalls zu übernachten, und ich zog es vor, im Wagen zu schlafen. Der Morgen brachte die Sonne, worüber ich bei der Überquerung von hohen Bergpässen immer glücklich bin. |
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Tag 16 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMontag, 13. September
Wir haben die Nacht an dem Sportplatz des FC Hochfilzen verbracht. Martin und Mona im Zelt und Florian und ich unter dem überdachten Partyplatz am Vereinsgebäude.
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Tag 14 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSamstag, 11. September
Florian ist heute nach 2 Wochen wieder nachhause gefahren, und Mona – die Freundin vom Martin – ist dazugekommen.
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Tag 12 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDonnerstag, 09. September
In der Nacht habe ich nicht besonders gut geschlafen, Vielleicht deswegen, weil ich wusste dass ich heute den Tauernpass überqueren muss, und alle schon erzählen wie schwer das sein wird. |
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Tag 9 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMontag 06. September
Der Tag fängt gut an, es regnet. Um 7 Uhr war noch alles trocken, selbst das Tarp. Dann fing es ordentlich an zu regnen. |
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Tag 8 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSonntag 05. September
Aus meinem Tarp heraus konnte ich den blauen Himmel schon sehen. Es war frisch, etwa 6°C die Nacht und ich habe wunderbar geschlafen.
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Tag 7 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthSamstag 04. September
Der Horror eines jeden Hundebesitzers. Um mir den Weg vom Campingplatz zur Wanderstrecke zu sparen,überbrückte ich dieses Stück mit dem Wagen. Kaum das Shira (meine Hündin) und ich losgelaufen sind und noch in Sichtweite der Strasse und unseres Busses waren, kam ein Gewitter und Donner. |
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Tag 6 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthFreitag 03. September
Der heutige Tag war sehr leicht. Von Seckau bin ich in etwa 2 Std. bis an den Rand von Knittelfeld gelaufen. Dort wurde ich für einige Filmaufnahmen an der Autobahn von Albert empfangen. |
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Tag 5 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDonnerstag 02. September
Ach wie schön, man kommt morgens aus dem Zelt und der Himmel ist blau. Bei dem heutigen Weg von Kalwang nach Seckau muss ich die erste echte Barriere für Wildtiere queren. |
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Tag 4 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthMittwoch 01. September
Nach der sehr stürmischen Nacht, die ich wiederum im Wagen verbringen durfte war ich kurz nach 8:30 wieder an der Pension. Dort warteten schon die ersten Mitwanderer vom Nationalpark Gesäuse und ein lokaler Journalist. |
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Tag 3 Expeditions-Tagebuch von Peter SürthDienstag 31. August
Martin und ich haben am Wagen unser Tarp als Regenschutz gespannt. Während Martin draussen unter dem Tarp schlief, war der restliche Platz etwas knapp und ich habe eine weitere Nacht auf der Rückbank im Bus verbracht. |
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Die österreichischen Alpen haben sich der Gudrun und mir als eine sehr schöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft gezeigt. Wunderschöne Flusslandschaften haben wir in den Tälern ebenso wie hochalpine Gebirgslandschaften durchqueren können.


































Am 28. August 2010 startet in Maria Zell in Österreich der erste Abschnitt der Alpen-Expedition quer durch die Alpen und führt in fünf Wochen durch Österreich und Bayern bis Südtirol.